Innovative Technologie
für hochwertigen Zahnersatz –
SAE-Funkenerosion

Die Dentale Funkenerosion wird seit 1982 zum berührungslosen Bohren, Formen und Glätten eingesetzt. Sie bietet vom System her jene hohe Präzision, die in Zahntechnik und Zahnmedizin unentbehrlich ist. Die Dentale Funkenerosion findet Anwendung beim Einbau von Friktionsstiften oder bei Formpassungen für Steck- und Schwenkriegel und Geschiebeverbindungen aller Art. 1995 wurde das SAE-Funkenerosionsverfahren um einen bedeutenden Einsatzbereich ergänzt: die funkenerosive Passivierung von implantatgetragenem Zahnersatz.

Vor allem die Forderung nach einer wirtschaftlichen Herstellung von hochwertigem Zahnersatz mit Zahnersatz-Verbindungselementen – speziell aus NEM-Legierungen – veranlasste den SAE-Firmengründer Günter Rübeling, das industrielle Funkenerosionsverfahren für die Zahntechnik zu nutzen und patentieren zu lassen.

Mit dem SAE-Funkenerosionsverfahren können Zahntechniker alle Dentallegierungen problemlos bearbeiten, speziell jedoch die harten NEM-CoCrMo-Legierungen und Titan. Der Abtragungsprozess erfolgt im Gegensatz zum Fräs- und Bohrverfahren berührungslos. Elektrische Kurzschlussimpulse bewirken den feinen Abtrag im untersten µm-Bereich. So lassen sich selbst komplizierte geometrische Formen herstellen.

Seit 1982 haben wir systematisch Werkzeuge und Zahnersatzelemente für die Anwendung mit dem SAE-Funkenerosionsverfahren entwickelt und für die Anfertigung von Präzisionszahnersatz in Serie produziert.

Sie wollen die Dentale Funkenerosion vor Ort erleben? Wir laden Sie herzlich ein! Besuchen Sie uns zu einer ausführlichen, unverbindlichen Demonstration in Bremerhaven oder Berlin. Günter Rübeling freut sich auf Ihre Terminanfrage.

Auch interessant:

Das Prinzip der Dentalen Funkenerosion für den Kombinationszahnersatz
Das Prinzip der Dentalen Funkenerosion für Zahnersatz auf Implantaten mit passive fit

So funktioniert das SAE-Funkenerosionsverfahren
Die Funkenerosion ist eine Methode zur abtragenden Formgebung von elektrisch leitfähigen Metallen durch gesteuerte, elektrische Stromimpulse zwischen Werkzeugelektrode und Werkstück in Gegenwart eines Dielektrikums, einer nicht leitenden Flüssigkeit.

Das Erodieren ist neben den sogenannten zerspanenden Verfahren (Fräsen und Bohren) ein weiteres Verfahren zur Bearbeitung von Metallen. Es gibt jedoch einen wesentlichen Unterschied. Die Rotation des Werkzeuges (Drillfräser) entfällt und die feststehende Elektrode im senkrechten Vortrieb ermöglicht äußerst exakte Passungen mit individueller Formgebung.

Damit Sie optimale Ergebnisse erzielen, empfehlen wir die konsequente Einhaltung unserer eigens entwickelten, systematischen Arbeitsabläufe und die ausschließliche Verwendung der erprobten SAE-Materialien.