Berührungslos bohren,
formen und glätten – Die SAE-Funkenerosion
für den Kombinationszahnersatz

Mit dem SAE-Funkenerosionsverfahren können Zahntechniker alle Dentallegierungen problemlos bearbeiten, speziell jedoch die harten NEM-CoCrMo-Legierungen und Titan. Der Abtragungsprozess erfolgt im Gegensatz zum Fräs- und Bohrverfahren berührungslos, elektrische Kurzschlussimpulse bewirken den feinen Abtrag im untersten µm-Bereich. So lassen sich selbst komplizierte geometrische Formen herstellen.
Sie wollen die Dentale Funkenerosion vor Ort erleben? Wir laden Sie herzlich ein! Besuchen Sie uns zu einer ausführlichen, unverbindlichen Demonstration in Bremerhaven oder Berlin. Günter Rübeling freut sich auf Ihre Terminanfrage.

Der Funkenerosionsprozess

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Arbeitsablauf – Funkenerosionsprozess I:
Präzisionspassungen für Zahnverbindungselemente

Das Werkstück (Zahnersatz) und die Werkzeugelektrode werden in der Funkenerosionsmaschine lagerichtig in die Arbeitsposition gebracht, so dass sich beide indirekt berühren. Es bleibt ein Spalt. Die Bearbeitung erfolgt in einem Behälter, der mit Dielektrikum befüllt ist, einer nichtleitenden Flüssigkeit (= Leichtpetrol).

Funkenerosion der Stiftpassung

Zu Beginn des Funkenerosionsprozesses werden Werkstück und Elektrode in das Dielektrikum voll eingetaucht. Das Dielektrikum dient zur Spülung und Kühlung des Werkstücks und unterstützt den elektrischen Funkenerosionsprozess. Werkstück und Elektrode sind über ein Stromführendes Kabel an eine Gleichstromquelle angeschlossen.

Die Stromleitung ist durch einen Schalter unterbrochen. Wird dieser geschlossen, entstehen zwischen Werkstück und Elektrode Kurzschlussimpulse, die Funkenüberschläge von der Elektrode zum Werkstück abgeben. Die Funkenüberschläge bewirken den Metallabtrag am Werkstück durch die formgebende Elektrode.

Damit Sie optimale Ergebnisse erzielen, empfehlen wir die konsequente Einhaltung unserer eigens entwickelten, systematischen Arbeitsabläufe und die ausschließliche Verwendung der erprobten SAE-Materialien.