Garant für hochwertigen Präzisionszahnersatz –
Die SAE-Funkenerosionstechnologie

 

 

NEU! SAE-RetroFit
Sensation in der dentalen Funkenerosionstechnologie!

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Sensoring.Attachment.Erosion. SAE – die Initialen unseres Unternehmens sind Versprechen und Verpflichtung zugleich: Denn unser SAE-Funkenerosionsverfahren erlaubt es, harte edelmetallfreie Dentallegierungen berührungslos und daher mikrometergenau zu bearbeiten und zu formen.

Auf der Grundlage der Funkenerosionstechnologie entwickeln wir bis heute zahntechnische Herstellungsabläufe und führen sie zur Produktreife. So können qualitätsbewusste Zahntechniker hochwertigen Präzisionszahnersatz in der Kombinations- und Implantatprothetik herstellen – stets unter der Prämisse anspruchsvoller Ästhetik und perfekter Funktion. Und dies seit 1982. Weltweit.

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Vom Anwender für den Anwender – Ein Plus von vielen, das unsere Basistechnologie auszeichnet.

Funktion und Vorteile des SAE-Funkenerosionsverfahrens

Dentale Funkenerosion – das Verfahren für passgenauen, biokompatiblen Zahnersatz aus den harten NEM-CoCrMo-Legierungen und Titan – speziell in der Kombinationsprothetik und der Implantatprothetik. Seit 30 Jahren erfolgreich in der Zahntechnik und Zahnmedizin im Einsatz.
Zufriedene Kunden und Patienten bestätigen dies.

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Kombinationszahnersatz: Grazile Gerüstgestaltung aus NEM-CoCrMo

Ob teleskopierender Zahnersatz, verriegelter Zahnersatz oder Zahnersatz mit Geschiebeverbindungen. Die Dentale Funkenerosion ermöglicht eine lotfreie Anfertigung, garantiert eine hohe Passgenauigkeit und dem Patienten einen hervorragenden Tragekomfort.
So profitieren Dentallabor, Zahnarzt und Patient in Qualität + Preis.

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Implantatgetragener Zahnersatz: Langzeiterfolg durch „passive fit“

Eine weitere umfangreiche Einsatzmöglichkeit der Dentalen Funkenerosion entwickelte SAE im Jahre 1995 für den Zahnersatz auf Implantaten mit Präzisionspassung – „passive fit“ – der spannungsfreie Sitz von implantatgetragenem Zahnersatz. Konventionelle Herstellungstechniken können diese Grundvoraussetzung für eine langfristige Osseointegration der Implantate nicht erfüllen. Studien beweisen dies.

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